Veröffentlicht am 30.05.2016 von
Die erste <span>Naturschutzkönigin</span> Deutschlands!

Naturschutzkönigin Elen Schneider hält ihre erste offizielle Rede und gratuliert Peter Seharsch zum Jubiläum. (Foto: tan)

Lich (tan). Mit zahlreichen Gästen und einem bunten Programm aus Reden und musikalischer Unterhaltung wurde am Sonntag das 40-jährige Jubiläum der Galerie Peter Seharsch im Kloster Arnsburg gefeiert. Unter den Gratulanten waren unter anderem Landrätin Anita Schneider, Stadträtin Barbara Kröger und auch Naturschutzkönigin Elen Schneider.

Nachdem Robert Varady eine kleine Einstimmung der Gäste auf der Violine dargeboten hatte, präsentierte er zusammen mit Kammersängerin Karin Pagmar musikalische Grüße. Die Musikerin überreichte hierzu rote Rosen und präsentierte sodann ihre beeindruckende Stimme, unter anderem mit »Für dich soll’s rote Rosen regnen«.

Thorsten Schäfer Gümbel, Landesvorsitzender der SPD, hielt die Eröffnungsrede, und betonte, dass es ihm eine besondere Freude sei, zur Feier zu sprechen. Bereits an den vielen Autos mit Nummernschildern aus ganz Deutschland sei zu erkennen, wie weit das künstlerische Wirken in Deutschland gehe. Trotzdem sei der Künstler immer bodenständig geblieben.

Die Laudatio hielt Sabine Roth von der Geschäftsführung der Bildungsakademie des Landessportbundes. In ihrem Blick zurück auf 40 Jahre Galerie Peter Seharsch schilderte sie auch die Anfänge in Lich in der Braugasse. Es sei nicht immer leicht gewesen, 40 Jahre von der Kunst zu leben.

Bei den Kunstwerken hob Roth die Arbeiten an der Fassade des Grünberger Rathauses und die Gestaltung vieler Hessentagsteller hervor. Mit Ursula Bonke habe der Künstler später eine perfekte Galeristin gefunden, die es verstehe, die Werke professionell zu vermarkten.

Landrätin Schneider betonte, Seharsch habe seine künstlerischen Spuren beispielsweise im Trauzimmer der Stadt Lich hinterlassen. »Nicht jede Region hat einen Künstler und Galeristen wie Peter Seharsch.«

Stadträtin Barbara Kröger, die Grüße des Bürgermeisters und der Stadt Lich überbrachte, hob hervor, dass der Künstler seit Jahren mit der Stadt und seinen Ortschaften verbunden sei. »Er ist eine feste Größe in der Region geworden.« Zudem sei er ein Botschafter für die Stadt Lich.