Erschienen im Licher Wochenblatt | auch online am 15.12.16

Zauberhafte Weihnachtsfeier beim Naturschutzverein

Zauberhafte Weihnachtsfeier beim Naturschutzverein

Muschenheim (tj). »Ganz normale Wunder« gab es am Freitag auf der Weihnachtsfeier der Jugendgruppen des Naturschutzvereins zu bestaunen. Als diesjähriges Weihnachtsgeschenk hatte das Betreuerteam »Mittelhessens besten Zauberer« ins Kommunikationszentrum eingeladen.

12-weihnachtsfeier-jugend240 Kinder von den »Marienkäfern«, »Power to nature« und den »Wetterfröschen« staunten über die Zaubertricks von Ralf Weber. Begeistert waren die jungen Naturschützer von der verblüffenden Show und etliche Kinder unterstützen als Assistenten den Zauberer gerne bei der »zauberhaften Weihnachtsfeier«. Am Glühweinstand beim Weihnachtsbaum an der Vereinshalle nahe der Wetterbrücke gab es zum Abschluss der Feier Würstchen und Kinderpunsch.

Erschienen im Licher Wochenblatt | auch online am 22.09.16

Jugend des NSV Muschenheim erntete Kartoffeln

Jugend des NSV Muschenheim erntete Kartoffeln

Muschenheim (tj). Das vierte Treffen des Jahres stand unter der Überschrift »Kartoffeln lesen wie zu Großmutters Zeiten«. Die Kinder- und Jugendgruppen des Naturschutzvereins trafen sich am Samstag auf ihrem kleinen Kartoffelacker in der Nähe der Vereinshalle.

Das Feld wurde von den Kindern im April angelegt, übers Jahr betreut und gepflegt, so dass man sich jetzt über eine gute Ernte der Sorte »Quarta« freuen konnte. Das Betreuerteam Otto Schnurrer, Karl Georg Opper, Oskar Schaaf und Kerstin Roth hatte nach Abschluss der Arbeit zum Essen mit Kartoffelsuppe, frischen Pellkartoffeln und Quark in die Vereinshalle eingeladen. Natürlich brannte auch ein Kartoffelfeuer, in dem Kartoffeln geröstet wurden. Jedes Kind durfte als Belohnung ein Säckchen Kartoffeln mit nach Hause nehmen.

im Licher Wochenblatt, online

Fledermausexkursion beim Naturschutzverein

Fledermausexkursion beim Naturschutzverein

Foto oben: Die Vorsitzende der Naturschutzgruppe Münzenberg, Sabine Tinz (l.), assistiert von Simone Block (r.)

Foto unten: Vogelschutzbeauftragter Oskar Schaaf zusammen mit den Kindern bei der Fledermausexkursion.

Muschenheim (tj). Als Ferienspielaktion der Stadt Lich waren 50 »Kleine« und »Große« Teilnehmer der Einladung von Christian Rastert (Stadtjugendpflege Lich) und des Naturschutzvereins Muschenheim zu einer Fledermausexkursion gefolgt. Der stellvertretende Vorsitzende Karl Georg Opper freute sich über 25 einheimische und ebenso viele Kinder aus der Kernstadt und den Stadtteilen.

Unter fachkundiger Führung der Vorsitzenden der Naturschutzgruppe Münzenberg, Sabine Tinz, assistiert von Simone Block, gab es interessante Erläuterungen zum Thema des Abends. Schrecken der Nacht, teuflische Wesen oder gar Blutsauger – so werden die kleinen fliegenden Zeitgenossen mit mehr oder minder spitzen Zähnen oft genannt. Dass Fledermäuse jedoch richtig nützliche Tiere sind, davon konnten sich die Teilnehmer der Exkursion überzeugen. Ein Quiz »Spiele aus dem Leben der Fledermäuse« war in die Führung eingebunden und mit einem Fledermausdetektor wurden die Ultraschallwellen der nächtlichen Tiere hörbar gemacht. Mit lustigen Spielen testeten nach den Erläuterungen der Expertin vor allem die jungen Teilnehmer mit verbundenen Augen, wie Ortung per Ultraschall funktioniert. Die Nützlichkeit der liebenswerten und schutzwürdigen Tiere, erläuterte die Expertin bei der anschließenden Wanderung durch Muschenheim. Fledermäuse sind nahezu weltweit verbreitet, allein in Mitteleuropa gibt es 30 Arten, wovon das Große Mausohr, die größte in Deutschland vorkommende Art ist. Die meisten Fledermäuse ernähren sich von Insekten, die sie teilweise im Flug erbeuten, erfuhren die Teilnehmer. In einer Nacht fängt eine Fledermaus 4.000 bis 5.000 Mücken, teilte Sabine Tinz mit. Dabei frisst sie bis zu einem Drittel ihres Körpergewichts.

im Gießener Anzeiger, 9. April 2016

Muschenheimer Kartoffelkinder

Muschenheimer Kartoffelkinder

Fleißig pflanzten die Naturschutzkinder Kartoffeln im Beet hinter dem Vereinsheim. Links beobachtet Otto Schnurrer, ob alles richtig gemacht wird. (Foto: atb)

AKTION Jugendabteilung des Naturschutzvereins lernte die alten Traditionen

MUSCHENHEIM (atb). In Muschenheim wurden am Samstagnachmittag Kartoffeln gepflanzt – allerdings nicht mit der Maschine, sondern per Hand. Die Jugendabteilung des Muschenheimer Naturschutzvereins hatte eingeladen. Über 20 Kinder mit ihren Eltern, darunter auch eine syrische Flüchtlingsfamilie, wollten das Kartoffelsetzen üben. Die Mitglieder des Jugendbetreuerteams Kerstin Roth, Olli Richter, Thekla Richter, Oskar Schaaf, Kalli Opper und Otto Schnurrer erklärten, wie es geht, ganz wie es sich gehört mit einer Schnur, entlang derer die Erdäpfel gesetzt wurden und mit Stöcken als Abstandshalter.

Neben der Setzaktion konnten sich die Kinder in mehreren Gruppen auch anderen Themen widmen. Das in der Nähe gelegene Biotop wurde besucht. Mit Kartoffeln wurden Kartoffelstempel für jede Gruppe erstellt. Die Drucke wiederum wurden jeweils an den Kartoffelreihen der entsprechenden Gruppen platziert. Außerdem wurde über einem Feuer Stockbrot, hergestellt aus Hefeteig, gebacken. Das kleine Kartoffelfeld, in der Nähe des Vereinsheims an der Wetterbrücke gelegen, könnte sogar eine attraktive Ernte ergeben, erklärte Fachmann Otto Schnurrer. Immerhin soll jede Kartoffel, neun weitere erzeugen, die dann geerntet werden können.

im Gießener Anzeiger, 7. März 2016

Muschenheim erkundet

Muschenheim erkundet

(he) Beim 1. Treffen 2016 der Jugendgruppen des Naturschutzvereins Muschenheim wurde am Samstag von den „Marienkäfern“ (3 bis 5 Jahre) der Frühling begrüßt. Bei einem Rundgang durch die Flur erfuhren die Kinder alles Wissenswerte über den Frühling und die Jahreszeiten. Die „Wetterfrösche“ und „Power to Nature“ (6 bis 14 Jahre) waren „Über und unter Muschenheim“ unterwegs. Es wurden zwei Gewölbekeller besucht und anschließend der Kirchturm bestiegen. Der Blick durch Ferngläser brachte die heimische Landschaft näher. Das Betreuerteam informierte darüber, welche Tiere im Ort anzutreffen sind.

Foto: H. Jung.